| Die Zukunft denken - die Gegenwart gestalten |
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| Neues aus der beruflichen Grundbildung | |
| Geschrieben von: Bernd Jaenicke | |
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Lernende führten eine Zukunftswerkstatt durch Schülerinnen und Schüler des Berufsgrundschuljahres (BG 05.2) führten nach dem Lernfeldkonzept in den Lernfeldern: Produkte planen, Produkte erstellen und Arbeitsabläufe planen, eine Zukunftswerkstatt durch. Das Thema der Unterrichtsreihe: Der Klimawandel ist spürbar und nicht mehr zuversichern – Schülerinnen und Schüler entwickeln Handlungsfelder für eine umweltfreundlichere Energienutzung in der Schule und privat. Die Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen der Zukunftswerkstatt in drei Tage die drei Phasen der Kritik-, Fantasie- und Umsetzungsphase (Realisation) bearbeitet. Am ersten Tag wurden die Phasen der negativen und positiven Kritik mit unterschiedlichen Fragestellungen zur bisherigen Energienutzung in den Vordergrund der Zukunftswerkstatt gestellt. Am zweiten Tag wurde die Kritik der Energienutzung in eine Utopiephase überführt. Hierbei wurden die Träume (Ideen) zu der Leitfrage wie: „Welche Möglichkeiten gibt es, die genannten Probleme der bisherigen Energienutzung zu lösen und sinnvolle Erneuerungen für eine umweltfreundlichere Energienutzung einzuführen“, geträumt. Das Thema der Energienutzung wurde am dritten Tag in der Umsetzungsphase durch Handlungsfelder (Handlungsprodukte) wie kann ich z.B. Energie in der Schule und Privat sparen, neu definiert. Ergebnisse der Zukunftswerkstatt waren:
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