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Neues aus der Versorgungstechnik
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Geschrieben von: Klaus Edling
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NEU!
Doppelqualifikation
Eine Ausbildung mit Zukunft für Anlagenmechaniker/-in SHK
Berufsausbildung
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Fachhochschulreife (Fachabitur) |
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Seit Beginn des Schuljahres 2010/ 2011 können die Auszubildenden des Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerks parallel zu ihrer Berufsausbildung an unserer Schule auch die Fachhochschulreife erwerben.
In einer separat gebildeten Klasse werden - allerdings auf einem gehobenen Anspruchsniveau - die gleichen Fachinhalte vermittelt, wie in einer „normalen“ Berufsschulklasse.
Nach 3 ½ Jahren legen Sie kurz vor der Gesellenprüfung in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik (oder in einer an den versorgungstechnischen Fachinhalten orientierten Naturwissenschaft) die sogenannte Fachhochschulreifeprüfung ab. Anschließend müssen Sie vor dem Gesellenprüfungsausschuss der Innung SHK Köln noch die Gesellenprüfung absolvieren und bestehen.
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Voraussetzungen
Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen?
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Sie besitzen einen Ausbildungsvertrag für den Beruf
Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.
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Sie haben bereits die Fachoberschulreife (FOR) erworben.
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Sie verfügen über ein hohes Maß an Motivation, also Lern- und Leistungsbereitschaft, sowie Fleiß und Ausdauer.
Wenn Sie über diese Voraussetzungen verfügen, sind Sie die oder der geeignete Teilnehmer für diesen Bildungsgang. |

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Das Berufsbild
Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik montieren Heizungs- und Belüftungsanlagen sowie Sanitärinstallationen.
Anhand von Arbeitsanweisungen und technischen Unterlagen planen Anlagenmechaniker/innen SHK ihre Arbeitsschritte selbständig. Sie installieren Wasser- und Luftversorgungssysteme, bauen Badewannen, Duschkabinen und sonstige Sanitäreinrichtungen ein und schließen diese an; sie stellen Heizkessel auf und nehmen diese in Betrieb. Dazu bearbeiten sie Rohre, Bleche und Profile aus Metall oder Kunststoffen mit Maschinen oder manuell. Zudem richten sie elektrische Baugruppen und Komponenten für die Steuerung- und Regelungsvorgänge ein. Gleichermaßen planen und installieren sie Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung. Nach der Montage überprüfen sie die einwandfreie Funktion der Anlagen. Sie beraten Kunden und weisen diese in die Bedienung und Handhabung der Geräte bzw. Systeme ein.
Das diese vielseitigen Tätigkeiten in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen natürlich besondere Anforderungen an alle Anlagenmechaniker/innen stellen, liegt auf der Hand. Damit sie auch in der Lage sind, diese Herausforderungen anzunehmen und zu meistern, kommt der praktischen, aber auch der theoretischen Ausbildung für diesen Beruf eine besonders wichtige Rolle zu.
Der schulische Teil der Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik orientiert sich dabei an den oben beschriebenen Arbeits-, oder Handlungsfeldern durch entsprechend abgeleitete Lernfelder. |
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Die Ausbildung
Die Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist eine sogenannte duale Ausbildung. Dies bedeutet, dass diese Ausbildung an zwei verschiedenen Lernorten stattfindet, nämlich zum einen im Betrieb und zum anderen in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht am Berufskolleg 10 der Stadt Köln für alle Anlagenmechaniker/innen findet als Blockunterricht statt. In der Grund-, Mittel- und Oberstufe kommen alle Schülerinnen und Schüler im 3-wöchigen Rhythmus für eine Woche in die Schule. Der Unterricht beginnt pünktlich um 7.30 Uhr und endet um 14.30 Uhr. Nach jeweils einer 90 minütigen Doppelstunde gibt es die verdiente Pause von 20 Minuten.
In der Zeit zwischen zwei Berufsschulblöcken findet die praktische Ausbildung in den Ausbildungsbetrieben statt. Zu bestimmten Zeiten erfolgt eine Einladung zur überbetrieblichen Ausbildung in die Werkstätten des Kompetenzzentrums SHK Köln, welches von der SHK Innung betrieben wird. Die Innung überwacht den ordnungsgemäßen Verlauf der Ausbildung, in dem sie den sogenannten Gesellenprüfungsausschuss einberuft. Dieser Gesellenprüfungsausschuss nimmt am Ende der Ausbildung sowohl die praktische, als auch die theoretische Gesellenprüfung ab. Mit Bekanntgabe der bestandenen Gesellenprüfung endet die Ausbildung – von nun ist man Gesellin bzw. Geselle. |
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Die Ausbildung
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Fachhochschulreife
Nach 3 ½ Jahren der Ausbildung und der erfolgreich absolvierten Fachhochschulreife- und Gesellenprüfung haben Sie zahlreiche Möglichkeiten:
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Sie haben erkannt, wie vielfältig und interessant der Beruf des Anlagenmechanikers SHK ist und entschließen sich für eine Berufstätigkeit in Ihrem Ausbildungsberuf.
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Nach einiger Zeit der betrieblichen Erfahrung können Sie eine Führungsposition in Ihrem Betrieb übernehmen.
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Sie können die Meisterprüfung ablegen und einen eigenen Betrieb gründen.
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Sie können sich zum staatlich geprüften Techniker weiterbilden und damit die Planung und Kalkulation von gebäudetechnischen Anlagen übernehmen.
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Sie können an einer Fachhochschule oder Gesamthochschule ein Studium aufnehmen und sich dadurch zum Ingenieur weiterbilden.
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Sie können eine Tätigkeit bei einem Hersteller von gebäudetechnischen Anlagen anstreben, z.B. in der Planung, im Vertrieb, in der Schulung oder Ausbildung.
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Informationen erhalten Sie:
Berufskolleg 10 der Stadt Köln
Hauptstraße 426-428
51143 Köln
Tel. 02203/95592-21 bzw.
02203/95592-36
email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Download: Flyer-Doppelqualifikation-SHK |
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Nach Terminabsprache ist eine individuelle Beratung möglich:
Frau F. Nichatain, Herr R. Langhorst, Herr R. Milbradt oder Herr G. Szarvasy beraten Sie gerne! |
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